Montag 7 April •St. John the Baptist de la Salle, Priest
Gegenwart
Ich mache einen Moment langsam und versuche, Gottes Gegenwart zu bemerken,
bei mir, jetzt und hier. Er ist in meinen Taten gegenwärtig,
in den Menschen die ich treffe und in den Situationen meines Alltags.
Wie kann ich diese Realität zu meiner Realität machen?
Freiheit
Herr, ich denke zu oft, dass ich es bin, die Kontrolle über ihr Leben hat.
Hilf mir zu sehen, dass ich so vielem gegenüber machtlos bin.
Ich bitte um die Gnade, mein Leben dir überlassen
and die Freude dieser Freiheit erfahren zu können.
Aufmerksamkeit
Herr, du bist in allen Dingen gegenwärtig
und wenn ich mir die Zeit nehme und einfach bei dir sitze
ruht mein Verstand
und ich fühle deinen Frieden.
Das Wort Gottes
Johannes 8, 12-2012 Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. 13 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht wahr. 14 Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis wahr. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. 15 Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über niemanden. 16 Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil wahrhaftig; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat, sind zusammen. 17 Und in eurem Gesetz steht geschrieben: Das Zeugnis von zwei Menschen ist wahr. 18 Ich bin es, der über mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der mich gesandt hat, legt über mich Zeugnis ab. 19 Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen. 20 Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen.
Inspiration
"Ihr kennt weder mich noch meinen Vater." Wir können niemanden lieben, den wir nicht kennen. Unser Gott will, dass wir ihn kennenlernen, und wenn wir ihn kennen, werden wir ihn unweigerlich lieben, denn er ist unendlich liebenswert. Denn an Liebe habe ich Gefallen, nicht an Schlachtopfern, an Gotteserkenntnis mehr als an Brandopfern (Hosea 6, 6). Wir wollen beten, bereit dafür zu sein, dass unser Gott sich uns offenbart, wie Jesus es in Johannes 14, 21 versprochen hat.
Gespräch
Möge dein Heiliger Geist mich in all meinem Handeln
mit anderen leiten.
Möge ich das Geschenk der Sprache mit Güte verwenden.
Zusammenfassung
Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Geist
wie im Anfang,
so auch jetzt und alle Zeit
und in Ewigkeit. Amen.
Amen
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