Samstag 21 März
Gegenwart
Je mehr wir den Herrn rufen, um so mehr fühlen wir seine Gegenwart. Jeden Tag zieht er uns näher an sein liebendes Herz.
Freiheit
Führe mich stets dazu, deinen heiligen Willen zu tun
im Bewusstsein, dass deine Kraft
mich trägt.
Aufmerksamkeit
Himmlischer Vater, möge meine Tugend wachsen, wenn ich mir die Zeit nehme dir zuzuhören und Zeit mit dir zu verbringen. Möge sich deine Güte in mein Leben ergiessen und von dort in das Leben derer die ich treffe.
Das Wort Gottes
Johannes 7, 40-5240 Einige aus dem Volk sagten, als sie diese Worte hörten: Dieser ist wahrhaftig der Prophet. 41 Andere sagten: Dieser ist der Christus. Wieder andere sagten: Kommt denn der Christus kommt doch aus Galiläa? 42 Sagt nicht die Schrift: Der Christus kommt aus dem Geschlecht Davids und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebt? 43 So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge. 44 Einige von ihnen wollten ihn festnehmen; doch keiner legte Hand an ihn.
45 Als die Gerichtsdiener zu den Hohepriestern und den Pharisäern zurückkamen, fragten diese: Warum habt ihr ihn nicht hergebracht? 46 Die Gerichtsdiener antworteten: Noch nie hat ein Mensch so gesprochen. 47 Da entgegneten ihnen die Pharisäer: Habt auch ihr euch in die Irre führen lassen? 48 Ist etwa einer von den Oberen oder von den Pharisäern zum Glauben an ihn gekommen? 49 Dieses Volk jedoch, das vom Gesetz nichts versteht, verflucht ist es. 50 Nikodemus aber, einer aus ihren eigenen Reihen, der früher einmal Jesus aufgesucht hatte, sagte zu ihnen: 51 Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen, bevor man ihn verhört und festgestellt hat, was er tut? 52 Sie erwiderten ihm: Bist du vielleicht auch aus Galiläa? Lies doch nach und siehe, aus Galiläa kommt kein Prophet.
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Inspiration
Wir erinnern uns wie Nathanael fragte: "Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?" Die Pharisäer schienen eine ähnliche Meinung zu vertreten. In beiden Fällen waren es Vorurteile und Engstirnigkeit, die sie daran hinderten, etwas Wunderbares, das unter ihnen lebte, zu sehen. Bleiben wir im heutigen Evangelium bei Nikodemus, der sich mutig dem lokalen Mob stellt. Er ist nicht bereit, etwas vorschnell zu verurteilen, nur weil er zunächst nicht ganz verstehen kann, was um ihn herum geschieht.
Gespräch
Lieber Jesus, ich kann mein Herz für dich öffnen.
Ich kann Dir alle meine Sorgen mitteilen.
Ich weiß, dass Du dich um alle meine Sorgen kümmerst.
Lehre mich in dem Wissen zu leben,
dass Du dich heute um mich kümmerst,
es morgen tun wirst und alle Tage meines Lebens.
Zusammenfassung
Ich danke Gott für Sein Geschenk der Liebe.
Mit Freude und Hoffnung gehe ich weiter
Um seinem Volk zu dienen.
Amen
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