Montag 31 März
Gegenwart
Gott ist bei mir, aber mehr als früher
Gott ist in mir und gibt mir meine Existenz.
Lass mich einen Augenblick in Gottes lebensgender Gegenwart bleiben,
in meinem Körper, meinen Geist, meinem Herzen
und in meinem ganzen Leben.
Freiheit
Dein Tod am Kreuz hat mich befreit.
Ich kann in Freunde und Freiheit leben
ohne Angst vor dem Tod.
Deine Gnade kennt keine Grenzen.
Aufmerksamkeit
Im Bewusstsein deiner Gegenwart
betrachte ich meine jüngste Vergangenheit.
Lass mich ehrlich zu mir sein in Bezug auf mein Befinden
und meine Tagen,
denn ich weiß, dass du die Wahrheit im Herzen liebst
und mich so akzeptieren, wie ich bin.
Das Wort Gottes
Johannes 4, 43-5443 Nach diesen beiden Tagen ging er von dort nach Galiläa. 44 Jesus selbst hatte nämlich bezeugt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt. 45 Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen.
46 Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. Es gab aber einen königlichen Beamten, dessen Sohn in Kapernaum krank war. 47 Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben. 48 Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht. 49 Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt! 50 Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg. 51 Noch während er hinabging, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt. 52Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen. 53Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus. 54 So tat Jesus sein zweites Zeichen, nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war.
Inspiration
Das Johannesevangelium wird als das Buch der Zeichen beschrieben - dies ist das zweite Zeichen, das Jesus für seine Göttlichkeit gibt. Der königliche Beamte nahm Jesus sofort beim Wort und glaubte, dass sein Sohn geheilt werden würde. Allzu oft geht es uns wie dem ungläubigen Thomas, der sagte, er würde nicht glauben, solange er nicht das Zeichen der Nägel sehen und den auferstandenen Jesus berühren könne. Lasst uns beten, dass wir zu denen gehören, die gesegnet sind, weil wir zwar nicht gesehen haben, aber dennoch glauben.
Gespräch
What feelings, questions, doubts or inspirations does today’s Gospel stir in me? Can I bring all that I am feeling and thinking to Jesus, in the comforting knowledge that He is really here with me?
Zusammenfassung
Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Geist
wie im Anfang,
so auch jetzt und alle Zeit
und in Ewigkeit. Amen.
Amen
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