Johannes 14, 27-31

27 Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. 28 Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. 29 Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. 30 Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, 31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen von hier weggehen!


Reflexion on Johannes 14, 27-31

Inspiration - 2026-05-05 Tägliches Gebet

Der Friede, den Christus uns zu geben verspricht, ist in erster Linie ein innerer Friede, der dem Leben Harmonie verleiht. Unser Gebet heute ist, dass wir Überbringer dieser Art von Frieden zu Menschen werden, denen wir heute begegnen, und dass er, wenn er einmal da ist, auch zu uns zurückkehren und uns innere Harmonie bringen möge.