Johannes 14:1-12 Einheitsübersetzung
1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubtan Gott und glaubt an mich!2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.4 Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr.5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? 6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Scho
8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. 9 Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubtaufgrund eben dieser Werke!12 Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater.
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Reflexion on Johannes 14:1-12 Einheitsübersetzung
Inspiration - 2026-05-03 Tägliches Gebet
Diese Episode wird oft für Begräbnisliturgien gewählt und spendet vielen Trost. Diejenigen, die dabei waren, als Jesus zu der Gruppe sprach, waren nicht so leicht zufriedenzustellen. Thomas sagte ihm, er kenne den Ort nicht, zu dem Jesus gehen würde, wie könne er also den Weg kennen. Philippus behauptete, wenn Jesus ihm den Vater zeigen würde, wäre er zufrieden. Verzeihe uns die Zeiten, in denen es uns an Vertrauen und/oder Überzeugung gefehlt hat.