Johannes 6, 41-51

41 Da murrten die Juden gegen ihn, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. 42 Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen? 43 Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht! 44 Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. 45 Bei den Propheten steht geschrieben: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. 46 Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. 47 Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. 48 Ich bin das Brot des Lebens. 49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. 50 So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.


Reflexion on Johannes 6, 41-51

Inspiration - 2024-08-11 Tägliches Gebet

Es ist eine Herausforderung, sich gegen den Status quo zu stellen und etwas anders zu machen. Das kann für manche zu viel sein. Herr, mögen wir uns nicht von den Diktaten dieser Welt bestimmen lassen, sondern den Mut haben, unser Leben als Nachfolger Jesu zu leben.

Viele Menschen sind durch ihr menschliches Denken eingeschränkt. Jesus hat eine andere Realität offenbart, die göttlich und transzendent ist und den Glauben erfordert. Wir beten um Offenheit für die tieferen Geheimnisse und die überraschenden Wege, die Gott in unserem Leben und in der Welt geht.