Johannes 6, 52-59

52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? 53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. 55 Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. 57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. 58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. 59 Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.


Reflexion on Johannes 6, 52-59

Inspiration - 2026-04-24 Tägliches Gebet

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, lebt in mir, und ich in ihm. Wenn wir gewöhnliche Nahrung zu uns nehmen, verdauen wir sie, sofern es uns gut geht, ganz natürlich, ohne es zu merken. Der Empfang des Herrn in der Eucharistie erfordert unsere Aufmerksamkeit, unser Willkommen, unsere Stille und unsere Fürbitten an den Herrn, den wir gerade empfangen haben. Ich danke dir, Herr Jesus. Ich lege meinen Tag und alle Sorgen meines Herzens vor dich.