Lukas 10, 1-12 Einheitsübersetzung 2016
1 Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. 2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! 3 Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. 4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! 5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! 6 Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. 7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! 8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! 10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann geht auf die Straße hinaus und ruft: 11 Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. 12 Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als dieser Stadt.
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Reflexion on Lukas 10, 1-12 Einheitsübersetzung 2016
Inspiration - 2024-10-03 Tägliches Gebet
Jesus ernannte und sandte siebzig zu zweit aus, um ihm den Weg zu bereiten. Es war sein Wunsch, dass sie bei der Ernte helfen. Herr, mögen wir, die wir in Deinem Namen ausgesandt werden, darauf vertrauen, dass Du uns mit dem versorgst, was wir für die Mission brauchen.
Die Botschaft Jesu ist eine des Friedens und der Verkündigung, dass das Reich Gottes nahe ist. Es gibt Menschen, die die Botschaft und die Boten begrüßen, genauso wie es andere gibt, die das nicht tun. Mögen wir die Kraft haben, das Werk des Herrn fortzusetzen und uns nicht von denen abschrecken zu lassen, die die gute Nachricht nicht hören wollen.