Lukas 13, 31-35
31 Zur selben Stunde kamen einige Pharisäer und sagten zu ihm: Geh weg, zieh fort von hier, denn Herodes will dich töten. 32 Er antwortete ihnen: Geht und sagt diesem Fuchs: Siehe, ich treibe Dämonen aus und vollbringe Heilungen, heute und morgen, und am dritten Tag werde ich vollendet. 33 Doch heute und morgen und am folgenden Tag muss ich weiterwandern; denn ein Prophet darf nicht außerhalb Jerusalems umkommen. 34 Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt. 35 Siehe, euer Haus wird euch selbst überlassen. Ich sage euch: Ihr werdet mich nicht mehr sehen, bis die Zeit kommt, in der ihr ruft: Gepriesen sei er, der kommt im Namen des Herrn!
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Reflexion on Lukas 13, 31-35
Inspiration - 2026-10-29 Tägliches Gebet
Man bekommt einen Eindruck von Jesu Unbeirrbarkeit, als er gewarnt wurde, dass die Pharisäer ihn töten wollten. Er sandte „diesem Fuchs“ eine eindringliche Botschaft, in der er erklärte, er werde weiterhin Dämonen austreiben, Heilungen vollbringen und sein Werk vollenden.
Jesus offenbart uns das weibliche Antlitz und die Zärtlichkeit der Liebe Gottes sowie sein brennendes Verlangen, uns zu umsorgen, so wie eine Henne ihre Küken beschützt und um sich schart. Wie reagieren wir darauf?