Markus 10, 13-16
13 Da brachte man Kinder zu ihm, damit er sie berühre. Die Jünger aber wiesen die Leute zurecht. 14 Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn solchen wie ihnen gehört das Reich Gottes. 15 Amen, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. 16 Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.
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Reflexion on Markus 10, 13-16
Inspiration - 2025-03-01 Tägliches Gebet
Die Eltern hatten das Mitgefühl und die Sanftmut Jesu gespürt und brachten ihre Kinder zu ihm, damit er sie segnete. Das Reich des Vaters ist vor allem für diejenigen da, die in ihrer eigenen Kleinheit und Abhängigkeit wissen, dass Gott ihr liebender Vater ist. In ihrer Unschuld gibt es ein starkes Band zwischen den Kindern und dem Einen, der immer ohne Sünde war. Hilf uns, Herr, uns immer als Kinder Gottes zu sehen.
In diesem Evangelium haben wir ein gutes Beispiel für den, der sich selbst als sanftmütig und von Herzen demütig bezeichnete. In unserem Gebet lernen wir Jesus Christus kennen, der gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist.