Markus 8, 27 – 33
27 Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Auf dem Weg fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen? 28 Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten. 29 Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Christus! , 30 Doch er gebot ihnen, niemandem etwas über ihn zu sagen.
31 Dann begann er, sie darüber zu belehren: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohepriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er muss getötet werden und nach drei Tagen auferstehen. 32 Und er redete mit Freimut darüber. Da nahm ihn Petrus beiseite und begann, ihn zurechtzuweisen. 33 Jesus aber wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Tritt hinter mich, du Satan! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
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Reflexion on Markus 8, 27 – 33
Inspiration - 2025-02-20 Tägliches Gebet
- Die Frage, die Jesus seinen Jüngern stellt: Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich bin? ist eine der drei Schlüsselfragen, die Jesus allen seinen Anhängern stellt. Was bedeute ich für euch? Die zweite ist: Was sucht ihr? als die beiden Jünger ihm folgen, nachdem Johannes der Täufer sie in Johannes 1, 35 auf ihn hingewiesen hat. Die dritte ist, als Jesus Petrus nach der Auferstehung am See fragt: Hast du mich lieb? Lasst uns eine dieser Fragen oder alle zum Gebet nehmen.
- Wie Petrus sehen wir die Dinge ständig aus unserer eigenen Perspektive. Wir bitten darum, auf Gottes Liebe zu uns zu vertrauen, da er unser Leben von seinem höheren Standpunkt aus sieht.