Matthäus 10, 16-23

16 Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! 17 Nehmt euch aber vor den Menschen in Acht! Denn sie werden euch an die Gerichte ausliefern und in ihren Synagogen auspeitschen. 18 Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt werden, ihnen und den Heiden zum Zeugnis. 19 Wenn sie euch aber ausliefern, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. 20 Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden. 21 Der Bruder wird den Bruder dem Tod ausliefern und der Vater das Kind und Kinder werden sich gegen die Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.22 Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. 23 Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere. Denn, amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis der Menschensohn kommt.


Reflexion on Matthäus 10, 16-23

Inspiration - 2024-07-12 Tägliches Gebet

Jesus erinnerte die Jünger daran, dass die Akzeptanz durch andere, die sich für seine Nachfolge entschieden, nicht garantiert war. Es würde Ablehnung und Leid geben, so wie es für Ihn der Fall war. Wir beten um die Freiheit und den Mut, im Namen Jesu hinauszugehen und uns auf die Gabe zu konzentrieren, die wir zu teilen haben, und nicht auf das Risiko oder die Kosten, diese Gabe mit anderen zu teilen.

Inmitten von Schwierigkeiten sind wir aufgerufen, Gott zu vertrauen, was wir sagen und tun sollen, denn der Heilige Geist wird uns geben, was wir brauchen. Herr, gib uns die Kraft, Ablehnung und Verrat zu akzeptieren, sogar von unseren eigenen Leuten, denn du weißt, dass dein eigenes Volk dich nicht akzeptiert hat (Johannes 1, 11).