Matthäus 9, 1-8
1 Und Jesus stieg ins Boot, fuhr über den See und kam in seine Stadt.
2 Und siehe, man brachte einen Gelähmten auf seinem Bett zu ihm. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! 3 Und siehe, einige Schriftgelehrte dachten: Er lästert Gott. 4 Jesus wusste, was sie dachten, und sagte: Warum denkt ihr Böses in euren Herzen? 5 Was ist denn leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder zu sagen: Steh auf und geh umher? 6 Damit ihr aber erkennt, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben – sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett und geh in dein Haus! 7 Und der Mann stand auf und ging in sein Haus. 8 Als die Leute das sahen, erschraken sie und priesen Gott, der solche Vollmacht den Menschen gegeben hat.
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Reflexion on Matthäus 9, 1-8
Inspiration - 2026-07-02 Tägliches Gebet
Du siehst in unsere Herzen, Herr, und erkennst was uns dazu bewegt, so zu handeln, wie wir es tun. Es ist ein wenig beängstigend zu denken, dass wir für Dich wie ein offenes Buch sind. Wir bitten um die schonungslose Ehrlichkeit, die es uns ermöglicht wahrzunehmen, was uns im Inneren antreibt und zu erkennen, woher das stammt. Lass mich diese Erkenntnisse mit Dir teilen, in der Hoffnung, dass sie in Zukunft zu größerer Selbsterkenntnis für mich führen mögen.